oder wie die Wiener Universität bis Mitte der zwanziger Jahre des
letzten Jahrhunderts zu einer Hochburg des Antisemitismus und
Deutschnationalismus wurde - von Wolfgang Lamsa
Die Nachwirkungen des ersten Weltkrieges waren für die junge
österreichische Demokratie innenpolitisch eine schwere Phase. Die
"nationalen" Konflikte, die das Zusammenleben in der Monarchie schwer
beeinträchtigt hatten, waren durch deren Zerfall zwar gemildert, doch
längst beherrschten neue Feindbilder und chauvinistische Stereotypen
wie die sogenannte Dolchstoßlegende die Innenpolitik Österreichs, allen
voran der Antisemitismus.
Deutschnationale, aber auch katholische Studenten lehnten die neue
demokratische Verfassung ab. Vor diesem Hintergrund ist es nicht weiter
verwunderlich, wenn sie die Errichtung einer demokratischen
Interessenvertretung für Studierende mit allen Mitteln hintertrieben.
Dieser Konflikt steuerte schon 1921, mit der Wahl der "Studentenkammer"
an der Universität Wien, auf einen Höhepunkt zu. "Kandidatenlisten
durften und konnten nur von den beiden 'deutscharischen' Gruppen, den
völkischen und den katholischen Studentenorganisationen aufgestellt
werden"1.
Andere Fraktionen waren zu dieser Wahl nicht zugelassen. Diese Kammer
verstand sich als Vertretung der "deutscharischen" Studentenschaft
gegenüber den Lehrenden und den akademischen Behörden. Ihr primäres
Ziel war es, jüdische oder linke Studierende von der politischen
Partizipation auszuschließen.
Im November 1921 konstituierte sich die Sozialdemokratische Studenten- und Akademikervereinigung,
doch sie war zu schwach, um gegen die etablierten Fraktionen wirklich
antreten zu können. "Das so genannte 'Kriegsstudententum' war
enttäuscht mit seinem 'Fronterlebnis' aus den Schützengräben in die
überfüllten Hörsäle zurückgekehrt. Zu diesem Erschwernis, dem Kampf um
Seminar- und Laborplätze, traten noch Kohlenmangel, Inflation und
Wohnungsnot - im August 1922 wurden abermals die Studiengebühren
drastisch angehoben. - Dass sich unter der gesteigerten Hörerzahl der
Wiener Hochschulen - und insbesondere der Universität - eine große
Anzahl jüdischer Studenten befand, verstärkte nur noch mehr den ohnehin
schon seit den achtziger Jahren virulenten Antisemitismus der
völkisch-alldeutsch-imperialistisch orientierten studentischen
Verbände."2
Die Macht der in den Studentenkammern vertretenen Fraktionen schien
unanfechtbar, so bekamen sie sogar das Recht von allen Studierenden
Mitgliedsbeiträge einzuheben, die sie dann für ihre politischen Zwecke
verwendeten. Diese politischen Anliegen hatten mit studentischen
Interessen nur wenig zu tun. Neben dem direkten gewalttätigen Kampf
gegen ihnen nicht genehme Fraktionen, jüdische StudentInnen und
Professoren organisierten sie große Demonstrationen gegen den
Friedensvertrag von Saint Germain.
Als in Prag im Herbst 1921 Samuel Steinherz zum Rektor der
Universität gewählt wird, kommt es in Wien zu gewalttätigen Protesten
der völkischen, alldeutschen, antisemitischen und katholischen
Studenten. "Steinherz, (...) hatte entgegen aller Gewohnheit die Wahl
angenommen. Die Wahl eines Gelehrten mosaischen Glaubens war auch schon
in der Zeit der Monarchie vorgekommen, doch hatte der jeweils gewählte
schleunigst auf das Rektorat verzichtet und dafür einen Orden erhalten
(...) Proteste wurden laut im Parlament, weiters in allen
deutschnationalen Verbänden (vom Sportklub bis zum Geflügel- und
Kleintierzuchtverein), am lautesten im sogenannten 'Sudetenländischen'
Kreis IX der deutschen Studentenschaft"3. Die Studentenkammern beschlossen einen antisemitischen "Sympathiestreik"4 und erhoben folgende Forderung:
"Der hohe Akademische Senat möge beschließen: 1. dass nur Professoren
deutscher Abstammung und Muttersprache zu Rektoren, Dekanen und
sonstigen Amtswaltern der akademischen Behörden gewählt werden können."5. Als weitere Punkte forderten sie einen Numerus clausus für jüdische Lehrende und Studierende von zehn Prozent.
Der Rektor der Universität Wien Carl Diener unterstützte die Wünsche
der Studentenvertreter nach Kräften, doch seine Macht war begrenzt. Die
öffentliche Meinung war gegen die Forderungen der Studenten. Auch
konservative und liberale Zeitungen beurteilten die Vorgänge kritisch.
"Am Samstag, dem 3. März (1922), war es im Anschluss an eine jüdische
Massenversammlung in der Volkshalle des Rathauses zu wüsten
Ausschreitungen auf der Ringstraße gekommen, in deren Verlauf sogar
Straßenbahngarnituren aufgehalten und die Fahrgäste kontrolliert
wurden, ob sich Juden unter ihnen befänden. Dass bei diesen
Anpöbelungen und Tätlichkeiten im Zeichen der Hakenkreuzfahne sich in
hervorragender Weise auch Techniker beteiligt hatten, rundet das Bild
ab. Die Sicherheitswache nahm schließlich 99 Verhaftungen vor; die
Bewaffnung der Angehaltenen ähnelte stark der der Studenten bei den
letzten Hochschulkrawallen: Totschläger, Gummiknüttel, Hiebwaffen aller
Art."6 Wie in diesem Artikel angedeutet, waren auch Studenten der Technischen Universität in diese Auseinandersetzungen verwickelt.
Die Lage hätte sich wahrscheinlich beruhigen lassen, schließlich
lehnten Politik und Öffentlichkeit die Forderungen der
Studentenfunktionäre weitgehend ab, doch immer stärker bezogen nun auch
deutschnationale Professoren in diesem Konflikt Stellung. Der Rektor
der Universität Wien, Carl Diener, formulierte in seiner Antrittsrede
die Forderung: "(...) dass Rektor und Senat stets bestrebt und imstande
sein werden, den deutschen Charakter und das wissenschaftliche Niveau
unserer alma mater mit allen ihnen zu Gebote stehenden, gesetzlich zulässigen Mitteln aufrecht zu erhalten."7
Carl Diener war Professor für Geologie und Paläontologie. Er verfasste
im Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere über zweihundert
Publikationen. Diener stand der Theosophischen Bewegung8 nahe.
In seiner feierlichen Antrittsvorlesung als Rektor der Universität Wien
kommentiert Diener die Verhandlungen mit den streikenden Studenten
dahingehend: "Es wurde eine Einigung über jene Forderungen erzielt, die
die Rektoren ihren Professoren-Kollegien bzw. Senaten zur Annahme
empfehlen zu können glaubten. Ein umstrittener Punkt blieb allerdings
die Frage der von der deutschen Studentenschaft erstrebten Einführung
eines Numerus clausus für jüdische Ausländer. Diese Maßregel hat nicht
die Zustimmung des Akademischen Senates gefunden, doch sind wir
überzeugt, dass das angestrebte Ziel, den Zuzug unerwünschter Elemente
von der Universität abzuhalten, auch die vom Akademischen Senat
beschlossene Verschärfung der Aufnahmebedingungen für alle Hörer aus
den östlichen Staaten Europas, erreicht werden wird. Aus diesen Staaten
werden außerordentliche Hörer überhaupt nicht, ordentliche nur dann
aufgenommen werden, wenn sie an Staatsgymnasien studiert haben, deren
Maturitätszeugnisse den österreichischen gleichwertig sind."9 Die Schwierigkeit an Dieners Zugeständnis an die Studentenvertreter bestand darin, daß es gegen die Verfassung verstieß.
"Zu Beginn des neuen Studienjahres (1922) trat zum erstenmal als
Leiter des Kulturamtes der Deutschen Studentenschaft Robert Körber auf.
Als Kulturamtsleiter entfaltete er eine Tätigkeit, die die Entwicklung
an den Hochschulen nicht unmaßgeblich beeinflusste"10. Körber wurde zu einem Multifunktionär der einzelnen Studentenkammern und Fraktionen und gründete mit dem Kulturamt des Kreises VIII (Deutschösterreich) der Deutschen Studentenschaft das Institut zur Pflege deutschen Wissens.
Dieses Institut war eine studentische Einrichtung und diente als
Dachverband für die im Folgenden nach Helge Zoitl zitierten
studentischen Organisationen:
Akademische Vereinigung für Rassenpflege, Völkische Arbeitsgemeinschaft (Sektion Wissenschaft), Deutsche Gesellschaft für Rassenpflege, Sektion Universität der Frontkämpfervereinigung, Akademische Sektion des Deutschen Turnerbundes, Wiener Gesellschaft für Rassenpflege (Univ. Prof. Dr. Otto Reche), Alldeutscher Verband (Ortsgruppe Universität), Sektion Universität des nationalsozialistischen Vaterländischen Schutzbundes; an der Technischen Universität: Bund Oberland, Deutschakademische Gemeinschaft, Akademische Ortsgruppe des Wandervogels.11 Diese Organisationen prägten im Wesentlichen die studentischen Interessenvertretungen an den Universitäten.
"Der Kulturamtsleiter arbeitete auch im Deutschösterreichischen
Schutzverein 'Antisemitenbund' mit; er war bei allen 'vaterländischen'
Anlässen zugegen. Doch außer diesen, in Zusammenhang mit Robert Körber
zu nennenden Vereinigungen bestand ja noch eine Vielzahl der
Burschenschaften, Corps, Landsmannschaften, wehrhafte Vereine usf."12
Der politische Einfluss Robert Körbers war groß. Seit 1914 planten
Teilnehmer des ersten Weltkrieges ein Heldendenkmal an der Wiener
Universität zu errichten, doch sie konnten sich nicht durchsetzen, erst
Körber und der ihm wohl gesonnene Universitätsrektor Diener setzten die
Errichtung des Denkmals durch. Am 9. November 1923 wurde in der Aula
der Wiener Universität der Siegfriedskopf feierlich enthüllt. "Dabei
zeigt die Entstehungsgeschichte des Denkmals, zeigen die Diskussionen
um seine Errichtung und die Umstände seiner Aufstellung recht deutlich,
worum es 1923 ging: nämlich um eine Demonstration des
Alleinvertretungsanspruches der Deutschen Studentenschaft an der Universität Wien, der sich gezielt gegen Juden richtete und gegen Organisationen, die Juden als Mitglieder aufnahmen."13
Da das Denkmal von der Universität und der Studentenschaft bezahlt
wurde, konnte nur eine kleinere Variante als geplant verwirklicht
werden. Die Druckschrift "Der getreue Eckhart" rezensierte das wohl zu
Recht als antisemitisch bezeichenbare Denkmal wie folgt: "Die Idee habe
den Künstler so gepackt, dass er sich von ihr, als die Ausführung des
Gesamtmonuments zur Utopie wurde, durch eine Tat befreien musste. Der
Meister griff zum Meißel und schuf - die Hauptsache aus dem Beiwerk
heraushebend - den gewaltigen Siegfriedskopf, mehr oder weniger rein
gefühlsmäßig als die Verwirklichung des tragenden Gedankens im ganzen
Denkmal: die Versenkung des deutschen Geistheldentums in vorübergehende
Erstarrung."14
Bei der feierlichen Enthüllung des Siegfriedskopfes durften nur
Burschenschaften und studentische Vereinigungen teilnehmen, die den
"Arierparagraphen" schon zu dieser Zeit forderten und anwendeten.
Der Bildhauer Josef Müllner, der mit der Errichtung des Siegfriedskopf
betraut wurde, ging später in die Kunstgeschichte des dritten Reiches
ein, er gestaltete eine Hitlerbüste, die in der Aula der Akademie der
Bildenden Künste aufgestellt war.
In den folgenden Monaten kam es wieder zu wüsten antisemitischen und
rassistischen Ausschreitungen. Robert Körber festigte seine Position
als Studentenfunktionär, "sein" Kulturamt der deutschen Studentenschaft
stieg zur alleinigen Vertretung aller österreichischen Studenten auf.
Ihr "Leitwort: Wissen ist Macht, deutsches Wissen ist deutsche Macht"15
ist einer antisemitischen Hetzschrift aus dem Jahre 1927 vorangestellt,
die das politische Schaffen des Kulturamtes der vorangehenden Jahre
beschreibt. Die Autorenliste des Sammelbandes ist lang und umfasst
Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Othmar Spann, Prof. Dr. Otto Reche,
Prof. Hofrat Dr. Alfons Dopsch uvm. Das hier formulierte "deutsche
Wissen" betrachtet sich als "geistigen und sittlichen Wegweiser"16.
Der Wissenschaftsbegriff steht ganz unter dem Eindruck unbewältigter
Weltkriegserlebnisse, die durch einen fanatischen Antisemitismus
kompensiert werden. "Eine Wissenschaft, die nur Tatsachen feststellt,
nicht aber auch Wege zum Ausstieg weist, ist eine tote, vertrocknete
Wissenschaft. Wir aber brauchen eine Wissenschaft, die nicht unseren
Niederbruch und Volkstod feststellt, sondern die uns warnend und
mahnend vom Untergang erretten soll, eine lebendige Wissenschaft vom
deutschen Volke, der Gesinnung und Gesittung, Volk und Volkstum, Treue,
Liebe, Gemüt und Seele, Sprache und Rasse, Heimat und Vaterland, Ehre
und Freiheit nicht als 'unwissenschaftliche' Begriffe erscheinen, von
denen die Wissenschaft 'befreit' werden müsse. Mit solcher chemisch
gereinigter 'Wissenschaft', die Grund und Ziel verloren hat, lehnen wir
die geistige Gemeinschaft ab, weil sie schal ist wie chemisch
gereinigtes Wasser, weil sie zum kulturbreiigen Internationalismus und
zur Beseitigung des Volkstums führen muß"17
Eine Wissenschaftskritik im eigentlichen Sinn, kann das Traktat nicht
leisten, auch tut es sich mit der genaueren Definition eines
schlüssigen alternativen Wissenschaftsbegriffs schwer. Nur in einem
Punkt wird der Text deutlich: "Auch die Stellungnahme zur Judenfrage
hat nichts mit 'Parteipolitik' - 'Teilpolitik' zu tun, da es eine
wissenschaftliche und geschichtliche Tatsache ist, dass die Juden ein
uns wesen- und rassenfremdes Volk (sic!) sind und daher nicht 'Teil'
unseres deutschen Volkes. Die Behandlung dieser Frage fällt in das
Gebiet der Fremden- und Bevölkerungspolitik und Ein- und
Auswanderungspolitik, mit der sich jeder deutsche Kulturmensch zu
befassen hat."18
Robert Körber vertieft diese wahnsinnige Absicht in seinem Beitrag
noch, auf die hier im Detail nicht eingegangen werden soll. Körber
vergisst nicht auf die Unterstützung seines Mentors Carl Diener
einzugehen. "Der berühmte Wiener Geologe Karl Diener hat seinerzeit als
Rektor der Universität auf die 'Levantisierung und Orientalisierung'
der deutschen Kulturstätten hingewiesen und unter anderem erklärt: 'Der
Abbau der Ostjuden muss heute Programm jedes Rektors und Senates einer
deutschen Hochschule einen hervorragenden Platz einnehmen. Der
fortschreitenden Levantisierung Wiens muß wenigstens an den Hochschulen
Einhalt geboten werden. Hier müssen Rektoren und Senate aller
österreichischen Hochschulen eingreifen und dieser Veröstlichung des
besten Gutes unseres Volkes einen Riegel vorschieben, damit unsere
deutschen hohen Schulen das bleiben, was sie bisher waren: ein Hort
deutschen Geistes, deutscher Wissenschaft und deutschen Wesens'."19
Karl Diener starb 1928, bürgerliche, liberale und linke Medien
ergriffen auch über seinen Tod hinaus Partei gegen diesen Rektor der
Universität Wien. Robert Körber verließ Österreich nach dem Verbot der
NSDAP 1934, sein weiteres publizistisches Schaffen stellte er in den
Dienst des Antisemitismus und der NSDAP. In den vierziger Jahren taucht
er wieder in Österreich auf, er ist längst zum SS-Obersturmführer
aufgestiegen darüber hinaus hat er den Titel eines Oberverwaltungsrates20.
Auch wenn Körbers Ideale heute weitgehend bedeutungslos geworden
sind, so steht der Siegfriedskopf nach wie vor in der Aula der
Universität Wien und die wenigsten Studierenden wissen eigentlich,
warum er noch dort ist.
1 Helge Zoitl. "Student kommt von Studieren!" Zur
Geschichte der sozialdemokratischen Studentenbewegung in Wien.
Europaverlag. Zürich-Wien. 1992. S. 286 → zurück
2 ebenda. S. 318. → zurück
3 ebenda. S. 321. → zurück
4 ebenda. S. 322. → zurück
5 ebenda. S. 323. → zurück
6 Neue Freie Presse vom 4.3.1923, zitiert nach Helge Zoitl. → zurück
7 Bericht über das Studienjahr 1922/1923, Erstattet von
Dr. Karl Diener, Dz. Prorektor der Universität. Wien. Selbstverlag der
Universität. 1923. → zurück
8 Die Theosophie wurde von der Okkultistin Helena
Blavatsky begründet und zeichnet sich unter anderem durch einen
pseudoreligiösen esoterischen Antisemitismus aus. Nach ihrer Lehre ist
die Menschheit in "Rassen" eingeteilt, wobei die "arisch-germanische
Rasse" als die "Krönung" der Schöpfung gilt. Juden und Jüdinnen stehen
nach Blavatskys "Vorstellungen" auf einer wesentlich niedrigeren
"Entwicklungsstufe" und sind dadurch "kulturell und rassisch" nicht so
hoch entwickelt. Neben diesen völkischen, rassistischen und
antisemitischen Ideen besteht die Theosophie vor allem aus
hinduistischen, buddhistischen, aber auch christlichen Elementen. → zurück
9 Inaugurationsrede und Bericht über das Studienjahr
1922/1923, erstattet von Dr. Karl Diener, Dz. Prorektor der
Universität. Wien. Selbstverlag der Universität. 1923. S.73. → zurück
10 Helge Zoitl. "Student kommt von Studieren!" Zur
Geschichte der sozialdemokratischen Studentenbewegung in Wien.
Europaverlag. Zürich Wien. 1992. S. 335. → zurück
11 Vergl. Helge Zoitl. "Student kommt von Studieren!"
Zur Geschichte der sozialdemokratischen Studentenbewegung in Wien.
Europaverlag. Zürich Wien. 1992. S.338 ff. → zurück
12 Helge Zoitl. "Student kommt von Studieren!" Zur
Geschichte der sozialdemokratischen Studentenbewegung in Wien.
Europaverlag. Zürich-Wien. 1992. S. 339. → zurück
13 Im Kampf um das Haupt des deutschen Helden
Siegfried. Traditionen und ihre Hüter. Von Margarete Grandner, Gernot
Heiß und Elisabeth Klamper. In FORVM Dezember 1990. → zurück
14 ebenda. S.60 → zurück
15 Ostmärkischer Freiheitsgeist. Festschrift
anlässlich des 3-jährigen Bestandes des Institutes zur Pflege deutschen
Wissens. Herausgegeben von Diplomkaufman Robert Körber, Leiter des
Institutes. Selbstverlag. 1927. 3. Veröffentlichung des Kulturamtes des
Kreises VIII (Deutschösterreich) der Deutschen Studentenschaft
(Institut zur Pflege deutschen Wissens) → zurück
16 ebenda S. 7. → zurück
17 ebenda S. 8. → zurück
18 ebenda S. 8. → zurück
19 ebenda S. 93. → zurück
20 DöW Akt 4492. Dr. Körber an das Rassenpolitische Amt, Gau Wien, Wien 1. Gauhaus. Brief vom 3. Februar 1942. → zurück |