{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eArbeit in die Kalahari!\u201c?\n","author_name":"Stephan&nbsp;Hochleithner","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/arbeit-in-die-kalahari.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/arbeit-in-die-kalahari.html'\u003E\u201eArbeit in die Kalahari!\u201c?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEntwicklungsarbeit in Afrika zu leisten erscheint oft schwierig und eine nicht geringe Zahl an Projekten scheitert \u2013 doch woran? Am \u201eUnwillen\u201c der zu Entwickelnden? Ihrer \u201eFaulheit\u201c, dem geringen Interesse, eine \u201eordentliche Arbeitsmoral\u201c zu entwickeln? Lange Zeit wurde ein solches Verhalten im Rahmen von Rassenlehre und anderer Paradigmen einer \u201eMentalit\u00e4t der Afrikaner\u201c zugeschrieben, eine Annahme, die mittlerweile mehrfach und eindeutig widerlegt wurde. Bestehen geblieben sind&nbsp;\u003Ca href=\"..\/arbeit-in-die-kalahari.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}