{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Auf der M\u00fclldeponie des fiktiven Kapitals\n","author_name":"Ernst&nbsp;Lohoff \u25aa \nNorbert&nbsp;Trenkle","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/auf-der-mulldeponie-des-fiktiven.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/auf-der-mulldeponie-des-fiktiven.html'\u003EAuf der M\u00fclldeponie des fiktiven Kapitals\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn den letzten drei Jahrzehnten hat sich das Gesicht des Kapitalismus vor allem in einer Hinsicht dramatisch ver\u00e4ndert: Noch nie in seiner Geschichte hatte der Finanzsektor auch nur ansatzweise so gro\u00dfes Gewicht innerhalb der Gesamtwirtschaft wie in der gegenw\u00e4rtigen Epoche. In den 1970er Jahren waren Derivate noch so gut wie unbekannt. Heute liegt das Gesamtvolumen allein dieses neuen Typs von Finanzmarktprodukten nach Sch\u00e4tzungen der Bank f\u00fcr Internationalen Zahlungsausgleich&nbsp;\u003Ca href=\"..\/auf-der-mulldeponie-des-fiktiven.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}