{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Briefe aus Budapest\n","author_name":"Bojan&nbsp;Aleksov \u25aa \nRudi&nbsp;Friedrich (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/briefe-aus-budapest.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/briefe-aus-budapest.html'\u003EBriefe aus Budapest\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E6. April 1999\n\n\u003Cbr \/\u003ETausende von Leuten aus Serbien sind bereits nach Ungarn gekommen, auch einige unserer Freunde. Frauen, Kinder, \u00c4ltere und einige M\u00e4nner, die vor der Intervention kamen. Die Grenze wurde vor zwei Wochen f\u00fcr alle M\u00e4nner zwischen 18 und 60 Jahren geschlossen. Der Umfang der Mobilisierung in Serbien ist ohne Beispiel und viele meiner Freunde waren unter denjenigen, die k\u00fcrzlich einberufen wurden. Es scheint keinen Ausweg zu geben. Jeder Einberufungsbefehl gilt als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/briefe-aus-budapest.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}