{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Commons \u2013 Gemeing\u00fcter\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/commons-gemeinguter.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/commons-gemeinguter.html'\u003ECommons \u2013 Gemeing\u00fcter\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin neuer alter Begriff ist dabei, den politischen Diskurs zu erobern: Die Commons kommen. Erst j\u00fcngst wurde vom Weltsozialforum ein \u201eManifest zur Wiederaneignung der Gemeing\u00fcter\u201c verabschiedet. Gemeing\u00fcter werden als strategische Widerstandsperspektive entdeckt. Warum aber ist das so, sind Gemeing\u00fcter nicht blo\u00df eine vorkapitalistische Eigentumsform, die nur noch in Resten \u00fcberlebt hat? Weit gefehlt.\n\n\u003Cbr \/\u003EZun\u00e4chst einmal ist es richtig, dass vor der Durchsetzung des kapitalistischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/commons-gemeinguter.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}