{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Dating Digital\n","author_name":"Martin&nbsp;Schinagl","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/dating-digital.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/dating-digital.html'\u003EDating Digital\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWir pflegen ein inniges Verh\u00e4ltnis. Es ist eine Symbiose, in der die Trennung zwischen dem Ich und dem Anderen wie aufgehoben ist. Weiterhin wirkt frisch und einfallsreich, was doch schon so normal ist, dass ein Denken an die Zeit, so wie es vorher gewesen sein muss, trist und fad und eigentlich undenkbar erscheint.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas f\u00fcr uns das Leben im Internetzeitalter ausmacht, ist das Wirken von Technologien und immateriellen Netzen, dem nicht zu entrinnen ist. Ohne Facebook, Google, Online&nbsp;\u003Ca href=\"..\/dating-digital.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}