{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der D\u00e4dalus\n","author_name":"Alexander&nbsp;Emanuely","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/der-dadalus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/der-dadalus.html'\u003EDer D\u00e4dalus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMit weniger befl\u00fcgelten Schritten als sonst stieg Marcel in die rotweisse, nach Holzplastik und Schwei\u00df riechende Stra\u00dfenbahn. Unter anderen Umst\u00e4nden h\u00e4tte er das auf drei oder vier Gesichter fallende Wei\u00dfweinlicht bewundert und gl\u00fccklich erstaunt betrachtet, doch besch\u00e4ftigte ihn heute viel mehr seine eben errungene, unfreiwillig errungene Freiheit. Aus einer Schicksalswillk\u00fcr heraus war er dem s\u00e4ulenfletschenden Palais, dem franz\u00f6sischen Kulturinstitut, seinem Arbeitsgeber&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-dadalus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}