{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Ernst des Lebens\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/der-ernst-des-lebens.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/der-ernst-des-lebens.html'\u003EDer Ernst des Lebens\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWir leben in einer Zeit des Untergangs. Was sich durchaus ohne schwarzmalende \u00dcbertreibung sagen l\u00e4sst. Untergang kosiger Selbstverst\u00e4ndlichkeiten, die wir schon zu ewigen Einrichtungsgegenst\u00e4nden unseres netten kleinen Wohnzimmeruniversums gez\u00e4hlt hatten. Voreilig, wie sich zeigt. Was gestern noch mit uns verwachsen schien wie die eigene Nase, erweist sich heute bereits als sehr verg\u00e4nglich. Was wir schon zu uns selber rechnen wollten, entpuppt sich letzlich doch als blo\u00dfes&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-ernst-des-lebens.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}