{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Musik und der \u201equ\u00e4lbare Leib\u201c\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/die-musik-und-der-qualbare-leib.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/die-musik-und-der-qualbare-leib.html'\u003EDie Musik und der \u201equ\u00e4lbare Leib\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI\n\n\u003Cbr \/\u003EDie M\u00e4nner werden in Wedekinds Dramaturgie nicht mit handelnden Frauen konfrontiert, sondern mit ihrer eigenen Phantasie, die handelnd geworden ist: Lulu erscheint nicht als ein Gesch\u00f6pf der Natur, wie das Schillersche Motto behauptet, sondern, wie die Handlung zeigt, als ein Konstrukt der M\u00e4nner. So hat es jedenfalls Alfred Polgar bereits im Jahre 1903 gesehen, als er \u00fcber Wedekinds Protagonistin schrieb: \u201eEva, Lulu, Mignon, Nelly - jeder nennt sie anders, jedem ist sie eine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-musik-und-der-qualbare-leib.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}