{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die situationistische Grenze\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/die-situationistische-grenze.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/die-situationistische-grenze.html'\u003EDie situationistische Grenze\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBekannt ist, was die S.I. nicht ist und welches Gebiet sie nicht mehr einnehmen will (oder dann nur am Rande und indem sie gegen alle bestehenden Verh\u00e4ltnisse k\u00e4mpft). Schwieriger ist es zu sagen, wohin die S.I. geht, das situationistische Projekt positiv zu kennzeichnen. Es k\u00f6nnen dennoch einige provisorische Positionen der Entwicklung fragmentarisch aufgez\u00e4hlt werden.\n\n\u003Cbr \/\u003EIm Gegensatz zu den hierarchisierten Spezialistengebilden, so wie es B\u00fcrokratien, Armeen und sogar politische&nbsp;\u003Ca href=\"die-situationistische-grenze.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}