{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die T\u00fccken des Finanzkapitals\n","author_name":"Robert&nbsp;Kurz","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/die-tucken-des-finanzkapitals.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/die-tucken-des-finanzkapitals.html'\u003EDie T\u00fccken des Finanzkapitals\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls der sozialdemokratische Theoretiker Rudolf Hilferding 1910 sein Hauptwerk \u201eDas Finanzkapital\u201c ver\u00f6ffentlichte, war er sich der T\u00fccken dieses Begriffs nicht bewusst. Ihm ging es nicht um Ideologiekritik, sondern allein um eine Analyse des kapitalistischen Reproduktionsprozesses unter den (damals) neuen Bedingungen. Dabei stand die Rolle des so genannten zinstragenden Kapitals oder des \u201eKredit\u00fcberbaus\u201c (Marx) im Mittelpunkt der Untersuchung.\n\n\u003Cbr \/\u003EBekanntlich gibt es neben dem&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-tucken-des-finanzkapitals.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}