{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Durchmarsch vertagt\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/durchmarsch-vertagt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/durchmarsch-vertagt.html'\u003EDurchmarsch vertagt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eJeden, der mich nicht leiden kann, aber Hofer vielleicht noch weniger leiden kann, den bitte ich, zur Wahl zu gehen und am 22. Mai ein Auge zuzudr\u00fccken.\u201c Diesem Aufruf Alexander Van der Bellens sind wohl viele gefolgt. Mehr als die H\u00e4lfte seiner W\u00e4hler wollte nur eins: Norbert Hofer, den Kandidaten der FP\u00d6 verhindern. Das ist gelungen, \u00e4u\u00dferst knapp, aber doch. Wenn man bedenkt, dass da ein absolut au\u00dfergew\u00f6hnlicher Kraftakt des gesamten antifreiheitlichen \u00d6sterreichs notwendig&nbsp;\u003Ca href=\"durchmarsch-vertagt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}