{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial \/ Leserinnenbrief\n","author_name":"Grundrisse","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/editorial-leserinnenbrief-2025.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/editorial-leserinnenbrief-2025.html'\u003EEditorial \/ Leserinnenbrief\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe LeserInnen,\n\n\u003Cbr \/\u003Ein dieser Ausgabe findet ihr einen Bericht von \u201eChto delat\u201c (Was tun?) aus Russland, \u00fcber den wir uns ganz besonders freuen, sind wir doch stets bestrebt den Austausch der Linken auch und gerade jenseits der \u201e\u00fcblichen\u201c L\u00e4nder (und Sprachen) voranzutreiben. Nicht zuletzt die Sprachbarriere stellt dabei ein elementares Problem dar. Obwohl wir gerade in letzter Zeit Kontakte nach Slowenien, Ungarn und in die Slowakei kn\u00fcpfen konnten, ist es uns bislang nur einmal&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-leserinnenbrief-2025.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}