{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fight ACTA, Create Commons!\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/fight-acta-create-commons.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/fight-acta-create-commons.html'\u003EFight ACTA, Create Commons!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWaren m\u00fcssen knapp sein, um verkauft zu werden. Sind sie es nicht, so werden sie k\u00fcnstlich knapp gemacht: Die Ernte wird vernichtet, die Haltbarkeit reduziert und das Nachmachen oder Kopieren verboten. Der Staat regelt, \u00fcberwacht und unterbindet die Nutzung von G\u00fctern, Fertigkeiten und Wissen in Form von Gesetzen. Aus Sicht des Kapitals sind diese Gesetze leider in den L\u00e4ndern verschieden. Das erschwert die Verfolgung der sogenannten Produktpiraten und Raubkopierer.\n\n\u003Cbr \/\u003EBislang wurden&nbsp;\u003Ca href=\"fight-acta-create-commons.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}