{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fremde Heere Ost\n","author_name":"Herbert&nbsp;Auinger","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/fremde-heere-ost.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/fremde-heere-ost.html'\u003EFremde Heere Ost\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1. Anstand und Pflicht\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Vergr\u00f6\u00dferung der NATO vom J\u00e4nner 1994 ist von der \u00d6ffentlichkeit in sehr versponnenen Formen zur Kenntnis genommen worden. Da keine neuen Mitglieder aufgenommen wurden, sei die Ost-Erweiterung der NATO bestenfalls in die Wege geleitet oder auch auf unbestimmte Zeit vertagt worden: \u00bbDas westliche Verteidigungsb\u00fcndnis vertr\u00f6stet Osteuropas Beitrittsbewerber.\u00ab Bedenken bez\u00fcglich der russischen Ablehnung einer einseitigen NATO-Expansion h\u00e4tten das B\u00fcndnis&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fremde-heere-ost.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}