{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Friedrich Engels, Freund\n","author_name":"Hermann&nbsp;Engster","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/friedrich-engels-freund.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/friedrich-engels-freund.html'\u003EFriedrich Engels, Freund\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAmicus certus in re incerta cernitur. Der wahre Freund erzeigt sich in unsichrer Zeit. (Marcus Tullius Cicero, 106 \u2013 43 v.u.Z.)\n\n\u003Cbr \/\u003EDear Frederick! Lieber Mohr! \u2013 so redeten Karl Marx und Friedrich Engels bisweilen einander in ihren Briefen an. (Mohr in Anspielung auf Marx\u2018 dunklen Teint.) So lautet auch der Titel des von Klaus K\u00f6rner im letzten Jahr in Auswahl herausgegeben, mit Kommentaren und einer Einleitung versehenen Briefwechsels beider (erschienen bei der Wissenschaftlichen&nbsp;\u003Ca href=\"friedrich-engels-freund.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}