{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Idealistische Weltmarktkritik\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/idealistische-weltmarktkritik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/idealistische-weltmarktkritik.html'\u003EIdealistische Weltmarktkritik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIWF und Weltbank sind keine D\u00e4monen, sondern Institutionen, die einer wertverwertenden Gesellschaft ad\u00e4quat sind, und &bdquo;ungleicher Tausch&ldquo; ist nicht der Grund f\u00fcr das Elend in der Welt, sondern eine problematische Kategorie.\n\n\u003Cbr \/\u003EBei aller Richtigkeit und Notwendigkeit der Schelte von personalisierender Kapitalismuskritik, die fast immer dazu tendiert, Kritik in Ressentiment aufzul\u00f6sen und nicht selten in die N\u00e4he antisemitischer Projektionen ger\u00e4t, liegt man nicht v\u00f6llig falsch, wenn man&nbsp;\u003Ca href=\"..\/idealistische-weltmarktkritik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}