{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"In den Grenzen von 1938?\n","author_name":"Hannes&nbsp;Hofbauer \u25aa \nChristof&nbsp;Parnreiter","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/in-den-grenzen-von-1938.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/in-den-grenzen-von-1938.html'\u003EIn den Grenzen von 1938?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENiemand wei\u00df, was der Anschlu\u00df der DDR an die BRD kostet, noch, welche wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen er haben wird. Eines ist allerdings sicher: \u00d6sterreich ist den zu erwartenden Turbulenzen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.\n\n\u003Cbr \/\u003EEnde Mai war es, als Ferdinand Lacina, Finanzminister in Wien, im \u00f6sterreichischen Schlo\u00dfhof seine Ressortkollegen aus Bonn, Bern, Budapest und Prag traf. Gespr\u00e4chsthema Nummer Eins war &mdash; wie k\u00f6nnte es anders sein &mdash; die deutsche \u201eVereinigung\u201c&nbsp;\u003Ca href=\"in-den-grenzen-von-1938.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}