{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kampf ums vierte Rom\n","author_name":"Claus&nbsp;Gatterer","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/kampf-ums-vierte-rom.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/kampf-ums-vierte-rom.html'\u003EKampf ums vierte Rom\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls alter Routinier des politischen wie physischen \u00dcberlebens hat sich Palmiro Togliatti seit dem XXII. KPdSU-Kongre\u00df aufs neue erwiesen. Nach dem Plenum des KPI-Zentralkomitees (10. und 11. November 1961) schien seine Position erstmals seit 1944 zu wanken. Mit seiner Rede in Pesaro (17. Dezember 1961) hat er sich durch ein geschicktes Ausweichman\u00f6ver wiederum Spielraum nach allen Seiten verschafft und \u00fcberdies seine Partei ins innerpolitische Geschehen der n\u00e4chsten Wochen und Monate&nbsp;\u003Ca href=\"kampf-ums-vierte-rom.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}