{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kapital ohne Zins &mdash; Die Utopie der Moderne\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/kapital-ohne-zins-die-utopie-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/kapital-ohne-zins-die-utopie-der.html'\u003EKapital ohne Zins &mdash; Die Utopie der Moderne\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVorabdruck des Shylock-Kapitels aus dem neuen Buch von Gerhard Scheit Verborgener Staat, lebendiges Geld. Zur Dramaturgie des Antisemitismus (Freiburg: \u00e7a ira 1999)\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Pfund Fleisch, das Shylock als sein Pfand aus dem K\u00f6rper des lebenden Antonio schneiden m\u00f6chte, erscheint auf den ersten Blick wie ein Atavismus: R\u00fcckkehr zum Opferkult oder Anlehnung an die christliche Passion. Und dennoch gestaltete Shakespeare in dieser Regression etwas wesentlich Modernes.\n\n\u003Cbr \/\u003EEhe Shylock das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kapital-ohne-zins-die-utopie-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}