{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kategoriale Utopietheorie\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz \u25aa \nSimon&nbsp;Sutterl\u00fctti","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/kategoriale-utopietheorie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/kategoriale-utopietheorie.html'\u003EKategoriale Utopietheorie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch \u201eKapitalismus aufheben. Eine Einladung, \u00fcber Utopie und Transformation neu nachzudenken\u201c, erschienen im VSA-Verlag. Das Buch ist online frei erh\u00e4ltlich unter commonism.us. Sutterl\u00fctti und Meretz fassen Utopie in ihrem Buch als Raum menschlich-gesellschaftlicher M\u00f6glichkeiten, der historisch noch nicht ausgesch\u00f6pft wurde. Im folgenden Auszug begr\u00fcnden sie, warum und wie Utopie jenseits von \u201eBilderverbot\u201c und \u201eAuspinselei\u201c wissenschaftlich&nbsp;\u003Ca href=\"kategoriale-utopietheorie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}