{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kein Staat zu machen\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner \u25aa \nPetra&nbsp;Ziegler","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/kein-staat-zu-machen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/kein-staat-zu-machen.html'\u003EKein Staat zu machen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Krise gilt gro\u00dfen Teilen der Linken als Sp\u00e4tfolge politischer Entscheidungen, deren Korrektur mehr als \u00fcberf\u00e4llig ist. Entsprechend harsch f\u00e4llt das Urteil gegen die herrschende politische Klasse aus: wenig einsichtig, unwillig, h\u00f6rig gegen\u00fcber den Interessen der Finanzindustrie.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eObwohl die gegenw\u00e4rtige Lage durch geringes und unsicheres Wachstum bei abnehmender Besch\u00e4ftigung gekennzeichnet ist, geht die Regierung wieder zur neoliberalen Tagesordnung \u00fcber\u201c, beklagt die&nbsp;\u003Ca href=\"kein-staat-zu-machen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}