{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kritische Psychologie\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/kritische-psychologie-2793.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/kritische-psychologie-2793.html'\u003EKritische Psychologie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESchon mehrfach war in der Kolumne von dem Menschen die Rede, dem gar die Gesellschaftlichkeit als Natureigenschaft zugeordnet wurde. Die Formulierung der gesellschaftlichen Natur des Menschen ist kein rhetorischer Trick, um zwei eigentlich unverbundene Sph\u00e4ren zusammenzubringen, sondern w\u00f6rtlich gemeint: Der Mensch ist aufgrund seiner biotischen Ausstattung zur Vergesellschaftung f\u00e4hig. Diese zentrale Erkenntnis stammt aus der Kritischen Psychologie, und um diese soll es im Folgenden&nbsp;\u003Ca href=\"kritische-psychologie-2793.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}