{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Literarische Marginalien\n","author_name":"Bernard von&nbsp;Brentano","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/literarische-marginalien.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/literarische-marginalien.html'\u003ELiterarische Marginalien\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer russische Romandichter Dostojewski schreibt einmal \u00fcber eine Figur in einem seiner Romane: \u201eIch wollte dem Leser einen Menschen vorf\u00fchren, der von den anderen Leuten etwas absticht, einen Charakter aus der j\u00fcngst vergangenen Zeit, einen Vertreter der jetzt erst ihr Leben allm\u00e4hlich beschlie\u00dfenden Generation.\u201c\n\n\u003Cbr \/\u003EF\u00fcr deutsche Ohren klingt ein solcher Satz merkw\u00fcrdig. Ich w\u00fc\u00dfte keinen deutschen Autor, der ihn geschrieben haben k\u00f6nnte. In unseren B\u00fcchern, sowohl in unseren Dramen als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/literarische-marginalien.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}