{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mozart, Freud und Hitler\n","author_name":"Ljiljana&nbsp;Radoni\u0107","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/mozart-freud-und-hitler.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/mozart-freud-und-hitler.html'\u003EMozart, Freud und Hitler\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EJubil\u00e4en sind eine merkw\u00fcrdige Sache. Wie schon im &bdquo;Adorno-Jahr&ldquo; 2003 ist auch im Zusammenhang mit Sigmund Freuds 150. Geburtstag zu bef\u00fcrchten, dass sich die Anzahl der Veranstaltungen und Publikationen umgekehrt proportional zu einer vern\u00fcnftigen Auseinandersetzung mit der Aktualit\u00e4t der Psychoanalyse verhalten wird. Besonders heikel ist die Sache mit den Jubil\u00e4en in \u00d6sterreich, wo das &bdquo;Freud-Jahr&ldquo; mit dem &bdquo;Mozart-Jahr&ldquo; konkurriert. Also geben sich die Verantwortlichen alle M\u00fche,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mozart-freud-und-hitler.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}