{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Notizen \u00fcber \u00c4ngste\n","author_name":"Karl&nbsp;Kollmann","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/notizen-uber-angste.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/notizen-uber-angste.html'\u003ENotizen \u00fcber \u00c4ngste\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u2026 die im Dunkeln sieht man nicht (Brecht, Dreigroschenoper)\n\n\u003Cbr \/\u003EEntt\u00e4uschung\n\n\u003Cbr \/\u003EAufgefallen ist mir in den letzten Monaten, Freunde, Bekannte, Kollegen wollen manche Themen ziemlich rasch loswerden, wenn sie beil\u00e4ufig zur Sprache kommen, etwa die gescheiterten Revolutionen im Maghreb oder das griechische Alltagssozialdrama. So etwas wie Missmut und Entt\u00e4uschung taucht dann in den Stimmen auf. Man will offenbar nicht ins R\u00e4sonieren kommen und an der Trostlosigkeit des Status Quo weiter&nbsp;\u003Ca href=\"..\/notizen-uber-angste.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}