{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00d6H: \u2026 und tsch\u00fcss?\n","author_name":"Karina&nbsp;Korecky","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/oh-und-tschuss.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/oh-und-tschuss.html'\u003E\u00d6H: \u2026 und tsch\u00fcss?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit Jahrzehnten ist die \u00d6sterreichische Hochsch\u00fclerInnenschaft ein wichtiger Bezugspunkt politischer Aktivit\u00e4t an den Universit\u00e4ten. Mit dem geplanten strukturellen Umbau der Universit\u00e4ten geht auch ein radikaler Bedeutungsverlust der \u00d6H einher. Ein paar Gedanken zur Zukunft studentischer Interessenvertretung.\n\n\u003Cbr \/\u003EAllerorts wird betont, dass die Hauptaufgabe von Universit\u00e4ten darin zu bestehen hat, der Sicherung des nationalen Standortes zu dienen und angesichts dieser Funktion mit den&nbsp;\u003Ca href=\"oh-und-tschuss.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}