{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Postfaschistische Intimit\u00e4t\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/postfaschistische-intimitat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/postfaschistische-intimitat.html'\u003EPostfaschistische Intimit\u00e4t\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Gerede vom \u201eRechtspopulisten\u201c kommt Haider, seiner Bewegung und allen volksgemeinschaftlich Gesinnten \u00fcberaus gelegen. Auf diese Weise k\u00f6nnen sie so tun, als w\u00e4re das Land eines wie jedes andere auch. Haider wird nicht z\u00f6gern, des \u00f6fteren darauf aufmerksam zu machen, da\u00df alle erfolgreichen, nicht-linken Politiker automatisch Rechtspopulisten seien. Und ist Tony Blair, mit dem er sich so gern vergleicht, nicht eigentlich auch ein Rechtspopulist?\n\n\u003Cbr \/\u003EVon Populismus zu reden, ist&nbsp;\u003Ca href=\"..\/postfaschistische-intimitat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}