{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Raumordnung &mdash; Die Kolonialordnung des Faschismus\n","author_name":"Franz&nbsp;Untersmayr","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/raumordnung-die-kolonialordnung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/raumordnung-die-kolonialordnung.html'\u003ERaumordnung &mdash; Die Kolonialordnung des Faschismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Kolonisierung des Raumes\n\n\u003Cbr \/\u003EIm zweiten Teil der vergleichenden Analyse des Planungskonzeptes Wien mu\u00dften wir feststellen, da\u00df der ausgebildete Architekt Roland Rainer zwar vorgibt \u00bbStadtplanung\u00ab (Planko S. 8) zu betreiben, tats\u00e4chlich aber das erf\u00fcllt, was die Nazis seinerzeit unter der von ihnen exklusiv f\u00fcr ihre gesellschaftspolitischen Zwecke reklamierten hoheitlichen \u00bbRaumordnung\u00ab verstanden wissen wollten: \u00bbdie Ordnung und planvolle Gestaltung aller Lebensgebiete\u00ab &mdash; so in&nbsp;\u003Ca href=\"raumordnung-die-kolonialordnung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}