{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eRomantik\u201c des Reisens\n","author_name":"Joseph&nbsp;Roth","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/romantik-des-reisens.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/romantik-des-reisens.html'\u003E\u201eRomantik\u201c des Reisens\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Freude, die einer vor einer Reise empfinden mag, ist immer geringer als der \u00c4rger, die sie schlie\u00dflich verursacht. Nichts \u00e4rgerlicher als ein riesiger Bahnhof, der aussieht wie ein Kloster und vor dessen Eingang ich immer einen Moment \u00fcberlege, ob ich nicht doch lieber die Schuhe ausziehen soll, statt den Gep\u00e4cktr\u00e4ger zu rufen. Nichts \u00e4rgerlicher als ein eisernes Gel\u00e4nder vor einer vergitterten Kasse. Vor mir schwebt ein Rucksack. Hinter mir st\u00f6\u00dft mich ein eiserner Stab, der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/romantik-des-reisens.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}