{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sexuell Arbeiten\n","author_name":"Birgit&nbsp;Mennel \u25aa \nAndrea&nbsp;Salzmann","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/sexuell-arbeiten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/sexuell-arbeiten.html'\u003ESexuell Arbeiten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003Eb\u00ad_books: Berlin 2007, 332 S., 18 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003ESexuelle Arbeit ist keineswegs neu, schreibt Robert Foltin in seinem in dieser Nummer der Grundrisse ver\u00f6ffentlichten Text \u201eProduktive K\u00f6rper\u201c. Wenn nun sexuelle Arbeit nicht neu ist, dann haben bisher lediglich die entsprechenden Analyseinstrumente gefehlt, um das Ineinandergreifen von Sexualit\u00e4t und Arbeit, das Funktionieren von Sexualit\u00e4t im Bereich der Arbeit zu beschreiben. Auf welche Weise stellt aber das Sexualit\u00e4tsdispositiv&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sexuell-arbeiten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}