{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sortierungen zum Tausch\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/sortierungen-zum-tausch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/sortierungen-zum-tausch.html'\u003ESortierungen zum Tausch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs ist gar nicht so einfach, eine scheinbar klare Sache wie den Tausch zu bestimmen. Franz Schandl hat vor 23 Jahren einen Entwurf einer Metakritik des Tauschs ver\u00f6ffentlicht, dem eigentlich ein weiterer, systematisch ausgearbeiteter Text folgen sollte. Dazu kam es nie, doch wie beim Handwerkeln, gilt auch hier: Provisorien halten am l\u00e4ngsten. So wird beim Wikipedia-Artikel zum Thema Tausch auf diesen Aufsatz verwiesen \u2013 neben Sohn-Rethels Warenform und Denkform, nicht die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sortierungen-zum-tausch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}