{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sto\u00dfgebete der Wirtschaftsf\u00fchrer\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/stossgebete-der-wirtschaftsfuhrer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/stossgebete-der-wirtschaftsfuhrer.html'\u003ESto\u00dfgebete der Wirtschaftsf\u00fchrer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGeht\u2019s der Wirtschaft nicht gut, wird sie ungut. Dann erregen sich ihre Gem\u00fcter und predigen ihre Formeln. Schwer medikamentiert drehen sie an der Phrasenorgel ihrer Vokabulatur. So wieder einmal geschehen in der Zeitschrift Wiener Wirtschaft, die allen Mitgliedern der Wirtschaftskammer zugeschickt wird. Der Wettbewerb wird angebetet und der Standort zur Religion erhoben. Alle haben sich den sogenannten Sachzw\u00e4ngen zu unterwerfen, sie ohne Widerrede hinzunehmen und am besten selbst&nbsp;\u003Ca href=\"..\/stossgebete-der-wirtschaftsfuhrer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}