{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Traum von einer Sache\n","author_name":"Ernst&nbsp;Bloch","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/traum-von-einer-sache.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/traum-von-einer-sache.html'\u003ETraum von einer Sache\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENach der ungarischen Revolution, im April 1957, besch\u00e4ftigte sich die SED-Parteigruppe an der Leipziger Philosophischen Fakult\u00e4t mit der Lehre Ernst Blochs. Sie kam zu folgendem Schlu\u00df: \u201eDiese Philosophie ist nicht mit den Prinzipien der Lehre von Marx zu vereinbaren ... sie ist ein sozialistisch und marxistisch aufgemachter Existentialismus, und diese Lehre f\u00fchrt st\u00e4ndig gegen den echten dialaktischen Materialismus einen umst\u00fcrzlerischen Kampf ... seine Philosophie der Hoffnung, das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/traum-von-einer-sache.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}