{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Trennungszorestherapie\n","author_name":"Hannes&nbsp;Tretter","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/trennungszorestherapie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/trennungszorestherapie.html'\u003ETrennungszorestherapie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas am 4. Oktober zu Ende gegangene Moskauer Treffen \u00fcber die Menschliche Dimension der KSZE stand unter dem Einflu\u00df des eben erst abgewehrten Putsches in der Sowjetunion und der eskalierenden Nationalit\u00e4tenkonflikte in Jugoslawien. Diese Umst\u00e4nde verhie\u00dfen nichts Gutes, mu\u00dfte man doch damit rechnen, da\u00df sich die allgemeine politische Verunsicherung auch auf die inhaltliche Arbeit im Rahmen der KSZE bremsend auswirken werde. Da\u00df es viel besser kam wie erwartet, ist wesentlich den&nbsp;\u003Ca href=\"trennungszorestherapie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}