{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber einige Aporien kritischer Gesellschaftstheorie\n","author_name":"Patrizia&nbsp;Gruber","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/uber-einige-aporien-kritischer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/uber-einige-aporien-kritischer.html'\u003E\u00dcber einige Aporien kritischer Gesellschaftstheorie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMit der kritischen Theorie, deren Grundbegriffe teilweise mehr auf Weber als auf Marx zur\u00fcckgehen, schien auch innerhalb der Linken Gesellschaft als in sich selbst vermittelte Totalit\u00e4t darstellbar ohne Rekurs auf Klassenkonflikte, die im Nachkriegskapitalismus in der Tat die pazifizierte Gestalt von institutionalisierten Lohn- und Arbeitsk\u00e4mpfen dauerhaft anzunehmen schienen. Gerade die vor\u00fcbergehende Abwesenheit einer akuten Verwertungskrise, d.h. der kurze Sommer&nbsp;\u003Ca href=\"uber-einige-aporien-kritischer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}