{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber Verg\u00e4nglichkeit, \u201eLogik\u201c und Drapierung\n","author_name":"Emmerich&nbsp;Nyikos","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/uber-verganglichkeit-logik-und.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/uber-verganglichkeit-logik-und.html'\u003E\u00dcber Verg\u00e4nglichkeit, \u201eLogik\u201c und Drapierung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas vorbei ist, das ist auch wirklich vorbei \u2013 und es kommt deswegen nicht wieder. Zumindest kann diese Behauptung hinsichtlich der geschichtlichen Erscheinungen G\u00fcltigkeit f\u00fcr sich reklamieren, denn auch die Trag\u00f6die wiederholt sich immer nur als Farce.\n\n\u003Cbr \/\u003EUm dies zu pr\u00e4zisieren: Jedes historische System, und das ist trivial, durchl\u00e4uft verschiedene Phasen, und dieser Phasenablauf ist nicht reversibel. Das System mag, was seine prinzipielle Funktionsweise angeht, zwar immer noch&nbsp;\u003Ca href=\"uber-verganglichkeit-logik-und.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}