{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Und ewig rauschen die W\u00e4lder\n","author_name":"Peter&nbsp;Bierl \u25aa \nAnke&nbsp;Lehmann","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/und-ewig-rauschen-die-walder.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/und-ewig-rauschen-die-walder.html'\u003EUnd ewig rauschen die W\u00e4lder\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMit den ideologischen Grundlagen des organisierten tierrechtsbewegten Veganismus setzt sich der folgende Beitrag auseinander. Die Veganismus-Diskussion in der autonomen Szene ist zwar abgeflaut, das Potential von Bioregionalismus und Tiefen\u00f6kologie, \u00f6kofaschistische Tendenzen zu st\u00e4rken, ist geblieben. An Lebensgef\u00fchl und Geldbeutel verschiedener Gruppen ausgerichtet, transportieren sie mit neuer Begrifflichkeit bekannte Positionen wie die Legende von der \u00dcberbev\u00f6lkerung als Ursache&nbsp;\u003Ca href=\"und-ewig-rauschen-die-walder.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}