{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Unterrichtsfach \u201eGesellschaft\u201c\n","author_name":"Gerald&nbsp;Stourzh","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/unterrichtsfach-gesellschaft.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/unterrichtsfach-gesellschaft.html'\u003EUnterrichtsfach \u201eGesellschaft\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls vor einigen Monaten im \u00d6sterreichischen Nationalrat die Krise der Hochschulen zur Debatte stand, wurden die Namen Joseph Schumpeter und Friedrich A. Hayek als Beispiele f\u00fcr den hohen Ruf der \u00f6sterreichischen Wissenschaft hervorgehoben. Von Seiten der \u00e4u\u00dfersten Linken kam der Einwurf, da\u00df beide Gelehrte nicht in \u00d6sterreich wirken. Allerdings teilte niemand dem Hohen Haus mit, da\u00df der ehemalige \u00f6sterreichische Finanzminister Schumpeter, lange Jahre hindurch Professor an der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/unterrichtsfach-gesellschaft.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}