{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Utopistik\n","author_name":"Robert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/utopistik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/utopistik.html'\u003EUtopistik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAus dem Amerikanischen von J\u00fcrgen Pelzer und mit einem Nachwort von Andrea Komlosy. Wien: Promedia Verlag, 2002. 118 Seiten.\n\n\u003Cbr \/\u003EIst es das bevorstehende Millenium (der Text ist 1998 als Vorlesung entstanden) oder ist es schon eine Vorahnung auf die globale Protestbewegung, die Wallerstein \u00fcber die M\u00f6glichkeit einer &bdquo;Wiedergewinnung des Paradieses&ldquo; spekulieren l\u00e4\u00dft. Auf jeden Fall hat es mit dem Abschlu\u00df einer Epoche zu tun, der durch den Zerfall der Sowjetunion sichtbar geworden ist.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/utopistik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}