{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Sch\u00f6pfen\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/vom-schopfen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/vom-schopfen.html'\u003EVom Sch\u00f6pfen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn folgendem Beitrag soll das Sch\u00f6pfen im Sinne von Schaffen wie Entnehmen der heutigen Praxis des Kaufens und Verkaufens gegen\u00fcbergestellt werden. Wie ist direkte Vergesellschaftung denkbar? Wie k\u00f6nnen wir uns in Stoffen und Diensten aufeinander beziehen, ohne auf ein Medium, also Geld als entwickeltes Tauschmittel angewiesen zu sein? Wie kommt uns zu, was wir brauchen, ohne daf\u00fcr zu zahlen?\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Frage nach dem Jenseits des Kapitalismus ist eine brandaktuelle, keine, die irgendwo in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-schopfen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}