{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"W\u00e4hrungs-Harakiri\n","author_name":"Ernst&nbsp;Lohoff","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/wahrungs-harakiri.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/wahrungs-harakiri.html'\u003EW\u00e4hrungs-Harakiri\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Warengesellschaft hat auf ihrem Siegeszug die Vorherrschaft traditio\u00adneller, religi\u00f6s unterf\u00fctterter Welt\u00aderkl\u00e4rungen nur zerst\u00f6rt, um neue, s\u00e4\u00adkularisierte Formen von Religion her\u00advorzutreiben. W\u00e4hrend der Durchset\u00adzungsphase des modernen Kapitalis\u00admus \u00fcbernahm vor allem der Glaube an die Politik die Funktion des ver\u00adblassenden Gottesglaubens.\n\n\u003Cbr \/\u003EGlobalisierung und Neoliberalismus\n\n\u003Cbr \/\u003EMit der Franz\u00f6sischen Revolution und verst\u00e4rkt seit dem Aufkommen der Arbeiterbewegung schien das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wahrungs-harakiri.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}