{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Waldlehren\n","author_name":"Peter&nbsp;Gl\u00fcck","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/waldsterben-16659.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/waldsterben-16659.html'\u003EWaldlehren\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EChancen des Waldsterbens\n\n\u003Cbr \/\u003EAngesichts fr\u00fchzeitig absterbender B\u00e4ume mag der Gedanke, da\u00df das \u201eWaldsterben\u201c auch f\u00fcr etwas gut sein sollte, vielen wie Hohn erscheinen. Dennoch ist es so: Ohne das Waldsterben h\u00e4tten wir nicht gelernt, da\u00df unser bisheriges Verhalten der Natur gegen\u00fcber nicht ohne ernste Folgen bleibt. J.M. Keynes sollte recht behalten, wenn er sagte: \u201eGeiz, Wucher und Mi\u00dftrauen m\u00fcssen noch eine Weile unsere G\u00f6tter sein, denn nur sie k\u00f6nnen uns aus dem Tunnel&nbsp;\u003Ca href=\"..\/waldsterben-16659.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}