{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wie \u00d6sterreichs Politiker einmal einen gro\u00dfen Erfolg nach Hause gebracht haben\n","author_name":"Markus&nbsp;Wilhelm","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/wie-osterreichs-politiker-einmal.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/wie-osterreichs-politiker-einmal.html'\u003EWie \u00d6sterreichs Politiker einmal einen gro\u00dfen Erfolg nach Hause gebracht haben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDa\u00df der Beitritts-Vertrag, den die EU diktiert, f\u00fcr die \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher ein schlechter sein wird, war allen von vornherein klar, die das Abstimmungsman\u00f6ver ins Werk zu setzen hatten. Man konnte also, Transitregelung hin oder her, Milchquote auf oder ab, schon Wochen vor dem verheerenden Verhandlungsabschlu\u00df alles vorbereiten, um daraus den \u00fcberw\u00e4ltigenden Verhandlungserfolg zu machen. Hauptakteure der Aktion sollten die Medien mit den gr\u00f6\u00dften Reichweiten, ORF,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wie-osterreichs-politiker-einmal.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}