{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Workfare, German-Style\n","author_name":"Markus&nbsp;Griesser","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/workfare-german-style.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/workfare-german-style.html'\u003EWorkfare, German-Style\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKonzentriert auf ihre arbeitsmarktregulatorische Essenz lie\u00dfe sich die Funktion von Workfare-Politiken mit dem britischen Theoretiker Jamie Peck dahingehend res\u00fcmieren, dass es bei ihnen weniger um die Schaffung von Jobs f\u00fcr Menschen geht, die keine Arbeit haben, denn vielmehr um die \u201cSchaffung\u201d von ArbeiterInnen f\u00fcr Jobs, die niemand will. Deshalb kann Workfare auch als eine Art sozialpolitisches Gegenst\u00fcck zur Prekarisierung von Arbeit betrachtet werden. Der Begriff selbst steht&nbsp;\u003Ca href=\"..\/workfare-german-style.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}