{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zeit wird\u2019s\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/zeit-wird-s.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/zeit-wird-s.html'\u003EZeit wird\u2019s\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie allt\u00e4glich diese Klage ist: zuwenig Geld zu haben oder zuwenig Arbeit. Als k\u00f6nnte eins von Geld abbei\u00dfen und von Arbeit leben. Das ist schon eigenartig. Immerhin, am Geld- und Arbeitsbed\u00fcrfnis ist noch deutlich sichtbar, dass beides erst von dieser bestimmten Form von Gesellschaft in die Welt gesetzt wird.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Geld erkennen wir verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leicht als ein gesellschaftliches Ding. Gesellschaften, die Geld nicht kennen \u2013 und solche kennen wir \u2013 kennen ein monet\u00e4res Bed\u00fcrfnis&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zeit-wird-s.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}