{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur immanenten Kritik am Wert-Abspaltungstheorem\n","author_name":"Fritjof&nbsp;B\u00f6nold","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/zur-immanenten-kritik-am-wert-2889.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/zur-immanenten-kritik-am-wert-2889.html'\u003EZur immanenten Kritik am Wert-Abspaltungstheorem\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ETheorieebenen\n\n\u003Cbr \/\u003EScholz geht nicht nur von der Ebene der Form, sondern noch von drei weiteren analytischen Ebenen der Geschlechterdifferenz aus. Hier lehnt sie sich vermutlich bei Knapp (1992) an. Anstelle einer methodologischen Begr\u00fcndung dieser Ebenen am Gegenstand verf\u00e4hrt sie aber nur behauptend. Sie stellt fest, dass es diese Ebenen gibt und ordnet ihnen verschiedene, ihrer Ansicht nach erkenntnisf\u00f6rdernde, erfolgreiche Studien zu. Wie ist diese Dreiheit begr\u00fcndet? Wie bei Knapp,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-immanenten-kritik-am-wert-2889.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}