{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zwangsarbeit ante portas\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"http:\/\/www.contextxxi.at\/zwangsarbeit-ante-portas.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='http:\/\/www.contextxxi.at\/zwangsarbeit-ante-portas.html'\u003EZwangsarbeit ante portas\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWer fr\u00fcher ohne Job war, war ein Versicherungsfall und wurde am Arbeitsamt wie ein Versicherungskunde behandelt \u2013 im Gro\u00dfen und Ganzen h\u00f6flich, zuvorkommend, jedenfalls ohne Repressalien. Heute aber \u2013 wo sich das Arbeitsamt Arbeitsmarktservice (AMS) nennt und die Arbeitslosen gro\u00dfspurig als \u201eKunden\u201c tituliert werden, begegnet man ihnen als Schuldigen, die R\u00e4son gebracht werden m\u00fcssen. Die P\u00e4dagogisierungsmaschinerie wurde hochgefahren. Das Arbeitsmarktservice geb\u00e4rdet sich in der Tat&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zwangsarbeit-ante-portas.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}