MOZ

Die MOZ wurde 1984 von linksalternativen AktivistInnen und TheoretikerInnen mit libyscher Finanzierung gegründet. Nicht nur aus diesem Grund waren „Solidarität“ mit der PLO und „solidarisches Interesse“ an der Politik Ghadaffis feste Bestandteile der Berichterstattung. Die Redaktion war der „internationalen Solidarität“ der Linken der 60er und 70er-Jahre verbunden, was allerdings auch zu einer sehr umfangreichen und informativen internationalen Berichterstattung, vor allem zu Osteuropa und Lateinamerika, führte. Auch zur Kritik „grüner“ Politik, zu feministischen und zahlreichen anderen Themen finden sich in der MOZ noch heute aktuelle und lesenswerte Beiträge.

Rubriken





Beitræge

Betrifft: MOZ-Millionen

März
1985

Fritz Zaun war im Sommer 1982 zusammen mit Vertretern anderer europäischer Parteien und Initiativen (z.B.: Otto Schily und Roland Vogt [DIE GRÜNEN, BRD], Prof. Mechtesheimer [Deutsche Friedensbewegung], Alexander Langer [Liste für ein anderes Südtirol, Italien]) und Vertretern der Presse, anläßlich (...)


In Sachen MOZ

März
1985

Uns als politische Bewegung bekümmerte das Erscheinen des BASTA wenig. Auch das WIENER bewirkte bei uns keine (politischen) Reaktionen. Mit der SOLIDARITÄT (gewaltfrei) zu leben, haben wir uns auch schon gewohnt. Indessen provoziert (?), demaskiert (?), subventioniert (?), paralysiert (?), (...)


Revolutionäre Spinner

Wie deutsche und öster­reichische Grüne nach Tripolis pilgerten und sich von Gaddafi sponsern ließen
März
2011

In den achtziger Jahren pilgerten deutsche und österreichische Grüne nach Tripolis. Das Magazin „MOZ“ wurde gar von Muammar al-Gaddafi finanziert.


Anfrage

Juni
2013

des Abgeordneten Bernhard Vock und weiterer Abgeordneter an die Bundesministerin für Inneres betreffend millionenschwere Geldflüsse des libyschen Nachrichtendienstes an die Grünen In den Achtziger Jahren begeisterten sich zahllose auch führende Vertreter grünalternativer Bewegung für den libyschen (...)