FORVM, No. 69

FORVM erscheint mit Unterstützung des „Kongreß für die Freiheit der Kultur“, einer internationalen Vereinigung, deren Hauptsitz sich in Paris befindet. Die im FORVM ausgedrückten Ansichten sind jedoch für die genannte Vereinigung nicht verbindlich. Sie erscheinen unter der ausdrücklichen Verantwortung des FORVM, bzw. seiner Mitarbeiter.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Redigiert von: Friedrich Abendroth, Alexander Lernet-Holenia, Günther Nenning, Friedrich Torberg
Verantwortlicher Redakteur: Franziska Klepp
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Die einzelnen Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Leitartikel und nicht signierte Glossen sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion. Die „Post Scriptum“-Notizen von Friedrich Torberg sind durch „P. S.“ gekennzeichnet.

Beiträge

Monatskalender der Weltpolitik

Juli/August 1959

310

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Glossen zur Zeit

311

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Vor dem weltpolitischen Hintergrund

Zur Situation der österreichischen Außenpolitik

315

Zum Abschluß des „Diplomatischen Seminars“ in Salzburg hielt Dr. Bruno Kreisky, erstmals in seiner neuen Funktion als österreichischer Außenminister, am 15. August eine im In- und Ausland viel beachtete Rede, von der in der Presse bisher nur vereinzelte Zitate oder unzusammenhängende Bruchstücke (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Gegen die Hektik in der Demokratie

318

Unser ständiger Mitarbeiter Dr. Christian Broda, seit Mai 1959 Abgeordneter zum Nationalrat (SPÖ), schließt mit dem folgenden Beitrag an die „Nachworte zur Nationalratswahl“ an, die unter dem Sammeltitel „Was sich trotzdem ändern muß“ in unserem Juniheft erschienen sind; an der Diskussion beteiligten (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Das Ende der Apokalypse (II)

Über die junge Generation und ihre Gesinnungs-Probleme

320

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Pankow als Babel

Die evangelischen Christen in der Sowjetzone

323

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Die falsche Antithese

Zur Bestimmung des Begriffs „Freiheit“

325

Unter dem Titel „Proklamationen der Freiheit“ hat Janko Musulin in einer Neuerscheinung der Fischer-Bücherei die wichtigsten Dokumente zur Geschichte der Freiheitsbestrebungen aus sieben Jahrhunderten gesammelt, von der Magna Charta über die niederländische und amerikanische Unabhängigkeitserklärung (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Theater

Spielplan, kritische Rückschau

327

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Das zerstückelte Paradies

Nachwort zu den musikalischen Ereignissen des Salzburger Sommers

329

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Documenta und Rechenschaften

331

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Der innerlich gespaltene PEN

Zur Wiederaufnahme des ungarischen Zentrums

334

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Rede vor dem PEN-Kongreß

336

György Paloczi-Horváth, einer der namhaftesten unter den exilierten ungarischen Schriftstellern und Mitherausgeber der jetzt in London erscheinenden Literaturzeitschrift „‚Irodalmi Ujság“, plädierte auf dem Frankfurter PEN-Kongreß mit ebenso würdigen wie eindeutigen Worten gegen die Wiederzulassung des (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Der Roman als Wissenschaft

337

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.


Die Überschwemmung

Novelle

339

1920/21, noch während er in der Sowjetunion lebte, schrieb Jewgenij Iwanowitsch Samjatin den utopischen Roman „Wir“, die erste ahnungsvolle Grauensvision des kollektiven Zukunftsstaates, wie ihn späterhin — zugegebenermaßen unter Samjatins Einfluß — Huxley in „Welt wohin?“ und Orwell in „1984“ entstehen (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.